Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
227
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z. Legt man also an 2^1, wie vorhinslV. das Limal, so durchschneidet i dieL b sogleich selbst bey

Nun ziehet man mit ^ 2 eine Paralleledurch den eben erhaltenen Punkt B. Sieschneidet die auf L b folgende Perpendikulat-hohe L c bey n.

Hier fallt also n unkerhalb

4. Die Parallele mit ^ Z durch n schnei-det l)ä bey die Parallele mit 5V4 durch 0schneidet k' .15 bey 4; und das gesuchte Recht-eck ist 2^X4?,

5. Daß hier die besondern Umstände ^daß k d durch B gehet, und L c linker Hand/e fällt, in obigem Beweise s V.) nichts we-sentliches verändern, wird folgendermaaßmerhellen.

6. Weil 2 die mittlere Proportionalezwischen und oder zwischen L b und<5 L ist, und b': de ^ : cn (Z); so istdas Rechteck . cn Trap. /rLLL.

7. Nun gedenke man sich c w parallel mitno, oder mit (4), so ist^.?:?Z: äw, oder, welches einerley ist,

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