Verfahrens, die gebrochenen Gränzench.'I(-b? gleichsam in die geradli-nig re ^.c verwandelt, ohne "Nachtheildes Inhalts der Figur. Eben so die gebrocheneGränze rVLLV in die geradlinigte
§. 298. Aufgabe. Die Aufgabedes 2 9 6 fren § es, im Fa! le die Unbe-quemlichkerten mir den einwärts-gehenden Winkeln (§. 296. Zus. I.)statt finden sollten/ aufzulösen.
Auflö su n g. I. Es sey (?ig. XXXI.)/r IIL!)??(! I I die Fiqur, welche man inein Dreyeck verwandeln soll, dessen Grundlinie^11 sey, und dessen Spitze in (I II, oder de-ren Verlängerung, falle. Bey I) und I' be-finden sich einwärtsgehende Winkel-
II. Hier muß man nun erstlich suchen /diese einwärts gehenden Winkel wegzuschaffen.
Man ziehe durch I) mit L? eine Paral-lele. — Ich setze nun, daß diese Parallele ineine von denen, dem Winkel (.'!)? benach-barten Seiten EU oder II? eil'.schnci-dct; Es geschehe dieses z. E. auf LII bey a;Man ziehe hierauf ?.n, so ist Hdru —^?rl), mithin die Figur ? a IIX 11(11'?der vorgegebenen fl.) gleich, und hat jetztnur noch den einwärts gehenden Winkel ich
III.