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3 (1795)
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d. h.

I. Sechseck ^ ?. LI) XI' Fünfeck XaDXX

XaI) ^ Xb I) ; alsoXDXX-bXX^I)^XOXX-t-XXbl)öder:

II. Fünfeck XavXX Viereck Xb XX

XXbXexXcX; alsoXXXXe^XbX^XXXXXXcXd- h.

Viereck XbXX exXcX mithin aus (II. I.)^ XcX Sechseck XLXOXX

Begreiflich sind diese Schlüsse im Wesent-lichen / von denen für (XiZ. XXVII.) nichtunterschieden.

Hier in dem Beweise für (Xix. XXVII l.)werden nur die Dreyecke XöX, XzL, XkX,XcX abgezogen, da sie hingegen im Beweisefür (XiA. XXVII.) addirt wurden, d. h. dieDreyecke XXX, XnX, XKX, XcX mdem Beweise für (Xit?. XXVI'.) negativ ge-setzt, geben den Beweis für (Xi'Z. XXVIII.)

Und so wird man überhaupt in jeden?Falle, die Figur mag einen oder mehrere ein-wärtsgehende Winkel haben, den Beweis füv

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