der Ordnung mit der ersten Diagonale äVL,durch L eine Parallele L u ziehet, welche indie dem Dreyeck ^VLL zunächst liegende Seitel)L, oder in deren Verlängerung/ bey a ein-sii neidet / nun ferner mit der zweyten Diagonale/ I), durch den Punkt a wieder eine Paralleleud ziehet/ welche in die Seite bll), oder derenVerlängerung bey b einreist / hierauf abermalsdurch k, mit die Parallele b>c ziehet/ dieinbey L cinschneidck u. f. w. / bis man mitallen Diagonalen fertig ist / so wird allemal dasDreyeck / wie^.cL, welches steh ergicbt/ wennman von nach dem letzten Punkt c einegerade Linie ziehet/ dem Inhalte der FigurÄ. L (l 1) L L gleich seyn-
B e w. Man ziehe von /V nach n, du.f. w. /'.ade Linien./ so hat man erstlich wegender Parallelen La, /VL
HuL — ^ ^ ö O; mithin
I. -l- /I^LL ^ -I-
d? h»
Sechseck ^ L L 0 bl L ^ Fünfeck äV tr v kl h"
II. Nun ferner / weil ud mit ^1) parallel
^ dI) — ^ ^ al) ? mithin4 ^ -i- ^bl)
d. h.
Fünfeck — Viereck
N 4 UI.