19z
sollte, nachher eine Korrektion, wie (H. 289.)vorzunchmen, wodurch die Summe der ein-zelnen Stücke mit dem Ganzen übereinstim-mend wird.
A nmerkchng.
tz. 2yi. Bey Berechnung des Flächen-inhalts der Aeckcr, lassen sich unterweisen ei-nige Vortheile anbringen, daß man nichtnöthig hat, jeden einzelnen Acker besonders MTrapezicn zu zerlegen.
I. Es ist (?iZ. XXl. Mo. 1.)ein Fiurstriemen, oder eine Verainunq, worin-nen mehrere einzelne Aecker XI, lX, O liegen,deren Scheidungslinien a«, d,Z, (II)
Mir einander parallel laufen. Waren nunauch LI) und L gleichlaufend, und geradeLinien, so würde man aus der berechneter«Fiäche des ganzen Flurstriemens ^.LLV ^die einzelnen Aecker nach folgenden Proportio-nen finden:
: ad —lXu. s. w.
wo man also nur A, ^ d u. s. w. zu mes-sen brauchte.
Dritter Theil. N II- Wä-