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3 (1795)
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ruckgelassen worden sind, so kan man nun,nach der Ordnu.-g, die Parallelen KL voniXro. 1. nach X'ro. 1., OI^ von Xro. 2.nach Xro. 2. u. s. w. messen, und erhältsolchergestalt alle Größen (§. 277.), die zurBerechnung des Inhalts der Figur nöthigsind, ohne die Figur selbst auf dem Papierezu entwerfen.

Die Umstände müssen es nun ergeben,ob es bequemer ist, die ganze Figur erst zuPapiere zu bringen, oder die zur Berechnungdes Inhalts nöthigen Linien, sogleich unmittcl,bar auf dem Felde zu messen.

In dem Falle , wenn die Krümmungennicht gar zu groß sind, auch die Figur selbstnicht sehr groß ist, und ohne merklichen Feh,lcr in einer Ebene liegt, kan das erwähnteVerfahren brauchbar seyn; Ausserdem abermögtc es immer bequemer seyn , die Figurerst nach den gewöhnlichen Methoden, auf denMeßtisch zu bringen.

§. 28Z. Aufgabe. Die Flache ewner krummlinigten Figur noch aufeine leichtere Art zu berechnen.

Aufl. I. Man ziehe innerhalb der Fiigur (?ssr. XIX.) eine gerade Linie unvtrage von nach ö so viel gleiche Theile,

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