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3 (1795)
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werden , und der Ausdruck noch einfacherwird , welches hingegen sich bey der Formels §. 277.) niemals eraugnen kau.

§. 279- Aus. III. Wenn inXVI.) die beyden Punkte ^ und L in einenu zusammen fallen , und man also statt desTrapczii XL VI), ein Dreyeck Lnl) hat, soist X 0. Eben so könnte L o seyn ,wenn sich das letzte Trapezium ILXXI in einDreyeck I5X verwandelte,

Anmerkung.

280. Die bisherige Aufgabe, mit ih-ren Zusätzen, dient nun überhaupt, die Flacheeiner Figur auf eine leichtere Art zu berech-nen , als es durch Zerlegung in Dreyecke ge-schehen würde. - Denn die Zerlegung inDreyecke, und Bestimmung der Höhe einesjeden Dreyecks, ist mühsamer, als wenn mangeradehin auf alle Parallelen , wie CLiss.XVI.), ein gemeinschaftliches Perpendikel ukzieht, und den Inhalt nach den Formeln (F.276 u. f.) berechnet. Es sey also eine ge-radlinige Figur, wie XVII. ) vorgege-geben, und ihr Inhalt zu bestimmen. Manziehe durch die bey X zunächst liegenden Win-kelpunkte II und V eine gerade Linie, undnun vermittelst eines Linials und rcchtwinklich-ten hölzernen Dreyecks, durch alle übrigen

L 4 Winkel-