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die Flache des Dreyecks n. ^ b — l K. a
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-— sey — wo denn der Inhalt in solchen
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Quadraten herauskömmt, dergleichen die Län«geumaaße waren, wom't man u und d ge-meinschaftlich ausgcmcssen hat s Z. 27^. I.).
Jedes Vieleck läßt sich nun durch Diago,
nalen, oder ans welche Arr man will, inDreyecke zerlegen. Die Sv nme d >- Flachenaller einzelnen Dreyecke, giebt den Inhalt desVielecks. — Durch ein Beyspiel braucheich diese ganz bekannte Vorschrift wohl nichtzu erläutern. — Ich will also nur noch fol-gende Erinnerungen beyfügen.
Es ist zwar gleichgültig, welche Seiteeines jeden Dreyecks man zur Grundlinie an-nehmen will. — Indessen wäblet man gernedie längste Seite, damit die Höhen der Drey-ecke nicht zu groß werden, und man dieGrundlinien nicht nöthig hat zu verlängern.Auch ist es bequem, jede Diagonallinie zurgemeinschaftlichen Grundlinie zweyer darangränzenden Dreyecke anzunehmen. In Be-stimmung der Höhen muß man übrigens allemögliche Genauigkeit beobachten. — Am be-sten mißt man sie, wenn man den einen Zir-kelfnß in die Spitze des Dreyecks, welche derGrundlinie gegenüber stehet, einsetzet, und
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