Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
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Da ein Acker, nach Verhältnis semerFruchtbarkeit, verschiedene Aussaat erfordert,sei! st eine Gerraideart dicker, als eine anderegciaet werden muß, da ferner eine Personmehr, als ein - andere, in eben der Zeit ab-mähen kan, und zwen Pferde richt immer ineinem Tage, nach Verw-chdenbeir des Bo-dens , gleichviel umackern könr n , so wirdman leicht das' schwankende in obigen Feld-maaßen wahrnehmen.

An einigen Orten, wird eine Striegel,Schwelle, ein solches Stück Landes ge-nannt, welches noch keine Ruthe breit ist.Die Lange ist gleichgültig.

Eine Sötte l hält 2 Striegel der Breitenach, die Länge richtet sich nach der Langeder Striegel.

EineDreygerthe istz Striegel breit.Ein Gelenke 4 Striegel.

Ein Gebreite ist ein Stück Landes,welches mehr, als ein Gelenke halt.

In Bayern heißt Bifnwge die Breitezwischen zweyen Furchen. 20 Bifünae rechnetman auf einen Einsatz.

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Lauter unbestimmte Fcldmaaße.

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