Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
146
Einzelbild herunterladen
 

146 '

V. Wels man anzugeben , wie viele Oua»dratrurhen und Theile derselben (l^.) in einervorgegebenen Fläche, z. E. eines Feldes, euk-hallen.sind, so sagt man, man habe die M.che quadrirt, oder ausgerechnet.

VI. Bey den Feldmessern ist esdurchgängig eingeführt, daß sie die Landes-übliche Ruthe allemal in ro gleicheTheile, welche alsdann Decimalschuhe heisen,eintheilen.

Jeder Declmalschuh wird ferner in 10Theile, oder Decimalzolle getheilet u. s. w.

Also halt z. E. die Kalenbergcr Quadrat-rnthe 256 Kal. Q. Schuh, oder io100K. Decimal Quadr. Schuh, woraus die Vcr-gleichung zwischen den Kalenbergcr l6theilig-itcn und Decimalquadratschuhcn folgt z ncm-lich wegen

256 K.Qu.Sch. lOoKal.Dec.Qu.S.

wird 1 K.Qu.Sch- K. D. Qu. Sch.

256

Der Kalenbergcr Langenschuh wird in12 Zolle, der geometrische aber in 10 Theileoder Zolle getheilet, also

1K.Langenr.--16. i2Zoll---iO. ioD.Z.

mithin