io6
VII. Endlich ist noch die Bezeichnnngs.art der Wege, Gränzen u. dgl. bcyzu.
bringen.
' Wege werden überhaupt bräunlich an,gelegt.
Ein bloßer Fußsteig wird durch einepunktiere 4üue ausgedrückt. Feldwege durchzwo neben einander gelegte Linien, davon dieeine punkrirt, die andere ordentlich ausgezo-gen ist. M. S. ("I'ab. II.) z. E. den Wegnach Holzdorf.
Landstrasscn, wie daselbst langst v g e.
Postwege bcstcbcn aus zwo neben einan-der lausenden Parallcl-linien.
Hohlwege werden wie bey KV ('I'ub. II.)verzeichnet.
Wildbahnen durch zwo mit einander pa-rallel laufende Linien, davon eine gezackt aus-sehet, IZ GI-uk. II.).
Gewöhnliche Holzwege, werden durch ein-fach gezogene Linien angedeutet.
Gränzen werden blos punkrirt und mitCarmin überlegt — wo denn die Punkte star-ker