Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
106
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VII. Endlich ist noch die Bezeichnnngs.art der Wege, Gränzen u. dgl. bcyzu.

bringen.

' Wege werden überhaupt bräunlich an,gelegt.

Ein bloßer Fußsteig wird durch einepunktiere 4üue ausgedrückt. Feldwege durchzwo neben einander gelegte Linien, davon dieeine punkrirt, die andere ordentlich ausgezo-gen ist. M. S. ("I'ab. II.) z. E. den Wegnach Holzdorf.

Landstrasscn, wie daselbst langst v g e.

Postwege bcstcbcn aus zwo neben einan-der lausenden Parallcl-linien.

Hohlwege werden wie bey KV ('I'ub. II.)verzeichnet.

Wildbahnen durch zwo mit einander pa-rallel laufende Linien, davon eine gezackt aus-sehet, IZ GI-uk. II.).

Gewöhnliche Holzwege, werden durch ein-fach gezogene Linien angedeutet.

Gränzen werden blos punkrirt und mitCarmin überlegt wo denn die Punkte star-ker