Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
102
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lasse man auf bräunliche», Fichten ans blaß-dunkelgrüne» , Elsen auf blasse!, hellgrünenBoden stehen. Wo vermischtes Holz stehet,wird der Boden nach den verschiedenen Holz,arten gestreift. So E. wo Eichen undFichten beysammen sind, legt man den Vrundblasgclb an , und versiehet ihn mit dunkelgrü-nen Streifen u. f. w.

Die Baume selbst werden nun an ihrerrechten Seite schattiret, und mir dein auf denBoden fallende» Scharten versehen,

Es ist eigentlich wider die Natur einesGrundrisses, an den Bäumen Stamme zuverzeichnen. Allein der Deutlichkeit hal-ber , um sie vom Buschholz zu unterscheiden,mag man diesen Fehler, so wie auch andereähnliche, wohl erlauben. Indessen könnteman auch die Stämme weglassen, und siein dem Schatten ausdrücken, den die Bäu-me werfen.

IV. Bey Flüssen und Strömen istfolgendes anzumerken.

Nachdem man durch Tnschlinien die Uferverzeichnet hat-, so legt man den ganzen Flußgleichförmig mit einer so blaßgrünen Farbean, daß sie kaum vom Weißen zu unterschei-den ist, und schraffirt den Fluß längst den

Ufern,