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3 (1795)
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II. A eck er werden längst ihren Sche--dnngsllnicn mit Tusch- ausgezogen , in Rück-steht ihrer verschiedenen Eiuthcilung in Som-mer- Winter- uns Brgchfelv aber mit so!,gendcn Farben bemerkt.

1) Das Sommerfeld wird da, wo es anWinter- oder Brachfeld anstößt, mit einemgelben

2) das Winterfell? mit einem braunen, und

z) das Brachfeld mir einem schwärzlichenGranzstreifen um fastet. In Rücksicht der in-nerhalb solcher Schlage befindlichen einzelnenAecker, wird gutes Weizenland mit mattemCarmin ganz überlegt, Gersten - oder ordinai-rcs Weizcnland. hingegen langst den Furchennur rothgestrcist. Gutes Roggcnland läßtman maltdraun überlaufen, hingegen schlech-tes , oder Haferland, nur mit dergleichenStreifen langst den Furchen versehen. Drcy-jahriges Land wird ganz matkgelb, und sechs-jähriges mit dergleichen Streifen langst denFurchen angelegt. Das ganz unbrauchbarewird weiß gelassen.

Andere Felder werden ihrer Güte nacheingetheilt in

Gutes Gartenland, (blaßroth mit grü-nen Streifen).

Mittel-