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K, L, I) müssen entweder ihrerNatur nach, kenntliche Objecte seyn, oder es»nässen daselbst hohe Pfahle mit nöthigenKennzeichen aufgerichtet werden.
X. Ich nehme auch an, daß die äuser,sicn Gränzen der Feldmark bey n, m, I,L, k u. f. w. gehörig berichtigt seyn werden,ehe man ihre Vermessung vornimmt.
XI. Alsdann könnte man die durch dieganze Feldmark zerstreuten Grundstücke etwanach folgender Ordnung entwerfen.
Erstlich nehme man z. E. die zunächst an
gränzenden Stücke.
Vorher lasse man aber längst etwavon 50 zu 50 Ruthen Pfähle einsetzen, undan den ersten , zweyten, dritten u. f. Pfahldie Nummern O, 50, ivo, 150 u. s. w.daran schreiben, die ihren Abstand von demAnfangspunkt ^ ausdrücken.
Diese Pfähle dienen dazu, daß, wennman z. E. von einem gewissen Punkte derHauptlinie eine Linie, wie?t, seitwärtszu führen hätte, man nur den Abstand voneinem der nächsten Pfähle, z. E. von 2 nachIZO zu messen nöthig hat, um sogleich zu wis-sen, wo x in der Hauptlinic liege, und wie
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