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Grundstücken/ aus denen eine Feldmark beste-het, keine Verwirrung zu besorgen ist, 2) jedeeinzelne Vermessung selbst nach aller mögli-chen Bequemlichkeit und Schärfe bewerkstel-ligt , und z) die Verbindung der einzelnenPlane mit gehöriger Genauigkeit vorgenom-men werden könne.
II. Um diese Bedingungen zu erfüllen,darf man nicht etwa von einzelnen kleinernGrundstücken anfangen, immer eines nachdem andern entwerfen, und sie en einanderhängen.
Bey einer solchen Vermessungsart warennicht nur aus dem Felde selbst manchcrle Ver-wirrungen zu besorgen, sondern auch F hler,die bey jedem Stücke unvermeidlich begangenwürden, dürsten stch endlich dergestalt hänfen,und von einem Stücke auf das nächste fort-pflanzen , daß endlich die ganze Arbeit vergeb-lich wäre, und mit keiner nachhcrigen Prü-fung bestehen könnte.
III. Will man diesen Unbequemlichkeitenabhelfen, so muß man sich 1) die ganze Feld,mark in so große Stücke zerlegt'gedenken,und sie nach so großen einzelnen Theilen inGrund legen, daß der an einander zu Han-genden Platten so wenige, als möglich, wer-den. 2) Allemal erst, so viel es die Umstände
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