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I worden sind, so sucht man die Punkte
> alb der Figur zu bestimmen, wo meh-uizelne Verainungen an einander stosscn.ist z. E. ^ ein solcher Punkt. Die Be-unung seiner Lage ist nothwendig, um dieIlcrainungsgranzen , z. E. It^, ziehen zukönnen.
VI. Ehe man nun alle einzelnen Aeckerzeichnet, so müssen vorher die Verainungenrichtig bestimmt seyn. Sind dergn Gränzenlauter gerade Linien, so ist die meiste Arbeitgeschehen, wenn ausser den Punkten, wie v-innerhalb der Figur, auch die Punkte, wiea, z, 0, III, b, wo die Verainungslinienin den Umfang der Figur eintreffen, richtigangegeben worden sind. Man darf alödennnur zusammengehörige Punkte, wieZ und III; 0, O; Ir, z?, durch gerade Linienzusammenhangen, um die Verainungen ^, L,L, v selbst zu erhalten.
Natürlich wird man, da man langst desUmfangs arbeitete, auf dem Risse bey o, z;0, III angemerkt haben, daß daselbst Vcrai-nungsgränzen von V anstoßen, so daß es dem-nächst kUne Schwierigkeiten haben wird, aufdem Meßtische zu wissen, welches zusammen-gehörige Punkte sind.
VII. Sind die Gränzen, wie z III, oderI17, nicht gerade, sondern, wie fast meistens
der