Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
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Die einzelnen Felder selbst si-id ferner durch

Raine, Scheidewege u. dgl. von ein-ander abgesondert. Mehrere einzelne Fel-der , die chugefähr nach einerley Richtungliegen, wie z. E. die innerhalb des RaumesR d?^ III. ) , machen eine sogenannteVerain ung. Um nun eine ganze Flurvon Aeckern richtig zu vermessen , und alle Ver-wirrungen zu vermeiden, die die vielen Schei-dungen und Mränzlinicn einzelner Aecker garzu leicht veranlassen, so verfährt man ambesten folgendermaaßen.

III. Man gedenke sich die Art , wie dieerwähnten Feldwege, z. E. gcdu, u!r5, Zefu. dgl., in einander laufen, und mehrere der-selben immer einen gewissen Theil der Flureinfassen. Innerhalb eines solchen Theilesliegen eine oder mehrere Verainungen l-,V O? und jede Vcrainung ist wieder durchScheidungslinicn in einzelne Aecker getheilt.

IV. Da ist es nun, wenn es angehet,immer sehr bequem, eine ganze Flur nach sol-chen Theilen zu vermessen, die sich unmittel-bar auf dem Felde durch den Zusammenlaufder verschiedenen Feldwege, oder anderer kenn«barer Gränzen, z. C. ä^btrkeci, äekkiläU. dgl., bilden.

V. Entweder gehet nun ein solches gleich-sam durch natürliche Gränzen einge-faßtes