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einigen Standpunkten der erster» Platte sogleichVisirlinien auch nach solche» Punkten/ die manerst auf dem zweyten klebcrzuge des Meßti-sches bekommen wurde/ und verlängern sie/um nachher eine bessere Anlage des Lineals zuerhalten/ über den ganzen Meßtisch. — Weilsich aber diese Visirlinien auf dem ersten Ucber-zuge des Meßtisches nicht schneiden / und dieentsprechenden Punkte bestimmen würden / soleimet man / nachdem die erste Platte vollge-arbcitct und von dem Meßtische herunter ge-nommen worden ist / ein Blatt Papier vonder Größe des Meßtisches daran / verlängerthieraus die erwähnten Visirlinien/ bis sie sichaus dem angeleimten Papiere durchschneiden /und bedienet sich der dadurch festgelegtenPunkte zur Fortsetzung der Messung und zurVerbindung der zwoten Platte mit der er-sten. — Man steche ncmlich die auf demangeleimten Papiere erhaltenen DurchschnittS-punkte zusammen gehöriger Visirlinienauf den neuen Ueberzug des Meßtisches durch/und fange nun von diesen Punkten die Mes-sung wieder an. Wenn der Meßtisch aber-mals vollgearbeitet ist / so nimmt man dieZeichnung herunter / legt sie wieder auf daserwähnte Blakt Papier / daß die vorhin durch-gestochenen Punkte als Verbindungspunktewieder über einander zu liegen kommen / undkopieret nun / vermittelst einer Nadel / das /was man auf dem zweyten Ueberzuge des Meß-
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