xxir Inhalt.
Vermessung bergigter Gegenden. §. 250.
Entwertung der Flüsse und Ströme. §.251. Vorstheile, wenn man an zweyen Standpunkten zu-gleich einen Beobachter mit einem Meßtischehaben kan. IV. Ein Verfahren, einem Gehül-fen in der Ferne einen gemessenen Winkel kundzu machen. V.
Ausmessung der Gärten. §. 2Z2.
-- — der Städte. §. 25z.
-- — der Dörfer. §. 254.
XXI. Kapitel.
Vermessung einer ganzen Flur. §. 255. Wird aufgewisse Linien gegründet, die man durch die Flurabsteckt. IV. Vortheile davon. V. Wie ein-zeln gemessene Stücke einer Flur in eine richtigeVerbindung können gebracht werden. Vll. Bey-spiel an einer erdichteten Feldmark. VIII.
Einige Anmerkungen, das Auftragen betreffend.§ 2Z6.
Berichtigung einer Flurcharte. §. 257.
XXII. Kapitel.
Von der Ausarbeitung einer Flurcharte. Dabingcbörige Werkzeuge II., Farben III., und derennöthige Eigenschaften. §. 258.
Ueber die Schönheit eines illuminictcn Risses. §.25Y I- Schatten und Licht. II.
Austragung der Farben. 260.
Von den unterschiedenen Bczeichnungsartcn einzel«zclner Gegenstände in einer Flur, und derenIlluminirung. §. 261. Ausarbeitung der Wie-sen-