?vii: - Vorerittueruug
gen seyn , als das Ziehen von Linien aufdem Meßtische, die eigentlich gar nicht zurOperation gehören. Wenn sich eine Figurauf dem Meßtische nicht schließen will, soist dies in den wenigsten Fällen ein Erfolgjener Fehlerchen, und Hr. V. irrt sichsehr, wenn er glaubt, bey dem Verfahrender Zollmannischen Scheibe werde sich alle-mal die Figur schließen. Das sagen nurdiejenigen, welche durch die ZollmannischeScheibe den Meßtisch haben verdrängen,wollen, und nicht wissen, was die Fehlerdes Visirens, Fehler im Auftragen gemes-sener Linien , fehlerhaft gemessene Linienselbst, und mehrere andere Dinge für Fol-gen nach sich ziehen. Zollmann ist selbst sobescheiden, nicht zu behaupten, daß nachseinem Verfahren allemal ein sicherer Schlußder Figur herauskomme. Uebrigens ist dasbey seinem Verfahren immer ein wesentli-cher Fehler, daß man nicht leicht eher, alszu Hause beym Auftragen wissen kan, obsich die Figur schließen wird, und wennHr. V. S. Z4. meynt, man brauchte kei-ne so mühsamen Hülfsmittel und leidige
Cor-