Die Heimkehr.
79.
Ach, die Augen sind es wieder,Die mich einst so lieblich grüßten,Und es sind die Lippen wieder,Die das Leben mir versüßten!
Auch die Stimme ist es wieder,Die ich einst so gern gehöret!Nur ich selber bin's nicht ivicder,Bin verändert hcimgekehret.
Von den weißen, schönen ArmenFest und liebevoll umschlossen,
Lieg' ich jetzt an ihrem HerzenDumpfen Sinnes und verdrossen.
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80.
Selten habt ihr mich verstanden,Selten auch verstand ich euch;Nur wenn wir im Kot uns fanden,So verstanden wir uns gleich.
81.
Doch die Kastraten klagten,Als ich meine Stimm' erhob;Sie klagten und sie sagten:Ich sänge viel zu grob.
Und lieblich erhoben sie alleDie kleinen Stimmelein,Die Trillerchcn, wie Krystalle,Sie klangen so fein und rein.
Sie sangen von LiebeSschnen,Von Liebe und Liebesergnß;Die Damen schwammen in ThräuenBei solchem Kunstgenuß.
82.
Auf den Wällen SalamankasSind die Lüfte lind und labend;Dort mit meiner holden DonnaWandle ich am Sommerabend.