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machen könnte. Dabei tritt dann noch der Umstandein, daß die Brannteweinbrenner weder ihre Beschäf-tigung noch ihren Erwerb verlieren! Eine wohtden-kcndc Regierung hat aber keine andere Absicht, als denZustand herbei zu führen, wo alle Räder der Maschinegehörig in einander greifen und kein Theil nützli-cher und arbeitsamer Glieder dem andern geop-fert wird, wo im Gegentheil alle Klassen sich wechsel-seitig unterstützen, und so mit vereinten Kräften,indem jeder nur sich zu arbeiten glaubt, am Bestendes Ganzen mitarbeitet, und den Flor deö Staatesbewirken hilft.
bleberhaupt könnte außerordentlich viel Korn er-spart werden, wenn Landereien von geringe-rer Nutzung und schwerer in Holzcultur zu stellenderSommerwändc oder Vorhölzer, wüste, öde Hei-den und vorzüglich die großen Hofe in Norddeutfch-land und Westfalen, die mit Eichen besetzt sind, alswenn für dieselben in den Waldern nicht Raum genugübrig wäre, mit Obstbäumen bepflanzt würden. —Die Obsibaumzucht ist, sie mag auch noch so sehr ims> Große gehen, wenn sie nicht etwa auf deni beackertenFelde selbst getrieben wird, der Vollkommenheit desAckerbaues gar nicht entgegen; und ohne ausgedehnteObstbaumzucht ist die Grundfläche keines Landes fürhinlänglich cultivirt zu halten.
Es ist aber keineswegs genug, wenn man bloS fürVeredlung des Obstes sorgt. Die Vermehrung derObstbaumzucht, und zwar in einem großen Verhält-nisse muß als National - Angelegenheit mit im Plane