^)n einem Zeitalter, wo das Treiben und Jagennach Veränderungen und Neuerungen in allen Theilender Staatsverwaltung ohne Maaß und nicht selten —ohne Ziel ist; wo Alles, was Athem hat, reformirtund erfindet; wo sogar in der Moral, in der Reli-gion eben so, wie am Krankenbette, und in der Na-turkunde :c. mit jedem Tage neue Wahrheiten zu Tagegefordert werden; wo Organisationen, Desorganisa-tionen, Reorganisationen sich in mehreren Landernunaufhaltsam drangen, wie die wogenden Wellen einesreißenden Stromes, so daß die harrende Menge fastathcmloö kaum zur Besinnung kommen kann, und nurmit weit offenem Munde sich des Glücks im Geistefreut, das ihr auf diesem Wege zu Theil werden soll;kurz: in einem Zeitpunctc, wo Alles „an, x-ss äsclaar-As" dem Ziele der Vollkommenheit entgegeneilt, und man im Fluge der Begebenheiten kaum Zeithat, unfre — gutherzigen Vorfahren zu bemitleiden; daertont im schauerlichen Mißklangc das Wort „Theu-rung" von einem Ende Deutschlands bis zum an-dern', — Mit fortreißender Geschwindigkeit hat sich dies
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Gedanken über die in Deutschland herrschende Theurung, nebst Vorschlägen dieselbe künftig abzuwenden
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