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war-, aber seit man ansicng in Arabischen und Chine-sischen Getränken Kraft und Geld zu verschwenden,seit dieser Zeit ist es immer schlechter geworden- AuSdieser Ursache trinkt der geineine Mann in Englandwenig Branntewein, weil er gutes Bier hat; auchbedarf er dann weniger Branntewein.
Sehr zweckmäßig möchte es wohl unter den jetzigenUmständen seyn, dem Volke guten Apfelwein zu verschaf-fcn. Es ist ja so leicht für die Vermehrung des ohne-hin in jeder andern Rücksicht so nützlichen und so leichtfortkommenden Apfelbaumes zu sorgen! Die Departe-mente tinlere Seine, Eure und Calvados(ehem. Normandie), welche in einem, dem unserenfast ähnlichen, Elima liegen, sind uns hierin miteinem ermunternden Beispiele seit Jahrhunderten vor-gegangen.
Der Branntewein sollte aus Aepfeln, Bir-nen , Pflaumen, Kirschen , Vogel-, Holländer-, Mach-holderbeercn w- bereitet werden, die sich selbst an jenenOrten gut ziehen lassen, welche zum Ackerbau ebennicht geschickt sind. — Aus den Früchten de? so leichtfortkommenden ZwetschenbauniS gewinnt der Ungar «iseinen köstlichen und berühmten Sliw ow iza. —Derso willig wachsende Hollunderstrauch hat den erheblichenDortheil, daß seine Früchte, da er spätblüht, niemißrathen und eine beträchtliche Ernte gewähren.
Auf diese Weise würde, wenn kein andererBranntewein aus Korn oder Waizen bereitet werdendarf, derselbe nun vor der Hand nicht so wohlfeil,daß die ärmere Klage davon sehr großen Mißbrauch