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und thcils dadurch, daß die Begriffe dieser Gliederdes Staats über Sachen, die mit dem Interesse desGanzen zusammenhangen, aufgeklärt werden. — DieZahl der Unzufriedenen, die in unübersehbaren Rei-hen dort ihr Geschrei erheben, wo Mißbrauche auszu-rotten sind, an welche der Eigennutz vieler Tausendegeknüpft ist, und die durch ihren Lärm den bescheide-nen Dank der zufriedenen Menge überschreien, kön-nen dann ja wenigere Stimmen durch sophistische Unter-schiebungen, Verdrehungen und Verfälschungen derAbsichten ihrer Regierungen für sich zählen. —
Die beste Staatsverwaltung ist nicht fähig, Al-len Alles recht zu machen, und eine unmögliche For-derung an die Fürsten wäre es, die p o sitive Glück-seligkeit aller einzelnen Unterthanen in jedem Fallezu befördern. — Jede Staatsverwaltung, welcher dieStimme der öffentlichen Meinung nicht gleichgültigist, findet also gerade hierin eine Unterstützung ihrerphilantropischen Plane; da jedes Volk, welches nichtauf der Bahn der Cultur sehr weit zurückgebliebenist, über sein Wohl und Weh, und über die Art,; wie es regieret wird, nun einmal raisonirt und Be-merkungen macht. Gewalt richtet dagegen nichts aus,erhebt nur im Gegentheil die Stimmen noch mehr;dies beweisen Eis- und Transrhenanische Erfahrungen.Weder die Knute, noch die Deportationen konntendie Menschen zum schweigen bringen. — Und ebendiese Theurung hat schon in manchen Landern zu sehrlauten (größtcntheils ganz ungcgründeten) KlagenAnlaß gegeben.