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Geschichte des Geschlechts Ebell nebst Stammtafeln u. Wappen
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Auf einem zu geeigneter Zeit zu versammelnden Familientagedürften diese Dinge zu besprechen sein. Hier würde denn auchdie zu einem Zusammenhalt besonders in unserer schnelllebendenZeit so notwendige persönliche Bekanntschaft eingeleitet werdenkönnen, es könnte sogar vielleicht zu einer Familienstiftung ge-schritten werden, deren Zinsen erst später im Interesse der FamilieVerwertung finden würden.

Ich möchte schließen mit den Worten, mit welchen der Schrift-steller Rudolf Hertzog seinen Zeitroman:Die Wiskottens aus-klingen läßt. Er schreibt:Da schreien sie über den Rückgangder Privatbetriebe und über die Trustbildungen. Ich sag Euch,der wahre Trust ist die Familie! Wir sind 6 Mann, 6 Nach-folger, wenn wir jeder auf eigene Kappe loswirtschaften wollten,jeder mit seinem Bruchteil und der Bruchteil auch, wenn wir ihnin die Höhe gebracht oder doch über Wasser gehalten haben, 6 malunter die Kinder verteilt wird, dann darf sich keiner wmndern, wennhier einer und da einer über den Haufen geworfen wird. Dasist keine Familiensimpelei, das ist Sippschaftsgefühl. Das hat inalter, grauer Zeit die Familien stark gemacht, und das muß auchwieder der Stolz von heute werden. Jeder einzelne kann nichtein Genie sein, aber wir zusammen, wir können die Wiskottenssein! Donnerwetter, und das zählt nicht weniger!

Das wollen wir auch von uns sagen:Wir zusammen, wirkönnen die Ebells sein und das soll Geltung haben.

Möge unser alter, kerniger, auf märkischem Boden entsprossenerStamm noch lange erhalten bleiben und fortblühen bis in späteste Zeit.