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bäum vom Prediger Heydemann, von Dietrich (VI, 15) beginnend,erwähnt. Dies Buch hat mir Gustav Ebell (IX, 15) vor Jahren über-lassen. Ihm an dieser Stelle zunächst meinen Dank. Er, dessenInteressen so viele Gebiete des Lebens umfassen, hat mich durchRat und Tat aufs beste unterstützt, ohne seine Hilfe wäre Druck-legung und Ausführung in vorliegender schöner Form überhauptnicht möglich gewesen.
In zweiter Linie war die zum 100 jährigen Jubiläum der FirmaChristian Ebell von den beiden jungen Chefs Louis und Karl, wieErnst Ebel! (X, 39) zusammengestellte Chronik der Firma ChristianEbell für mich von Wert. Ich habe dieselbe, so weit es sich umNachrichten aus den Niederschriften des Ruppiner Tuchmacher-gewerks handelt, teilweise wörtlich zitieren können. Weiteren herz-lichen Dank aber auch allen Familienmitgliedern, die mich in derfreundlichsten Weise bei meinen Forschungen unterstützt haben. Essei hier besonders Paul Ebell aus Dergenthin erwähnt, der mirdie Perleberger Forschungen erleichterte. Ich gedenke ferner desHeinrich Ebell aus Hamburg, dem ich fast alle Nachrichten derHamburger Linie verdanke. Ferner meiner Eltern, die persönlichdie zeitraubenden Auszüge aus den Ruppiner Kirchenbüchern her-gestellt haben, und schließlich meiner Frau, die viele Abschriftenunverdrossen vorgenommen und die mich wochenlang durch meineArbeiten auf der Bibliothek und am Schreibtisch nur bei den ge-meinschaftlichen Mahlzeiten zu Gesicht bekam. Endlich aber ge-bührt herzlicher Dank meinem alten Jugendfreund, dem KunstmalerWilly Richter-Rheinsberg, der den Stammbaum entworfen und ge-zeichnet hat und stets darauf bedacht war, die künstlerische Seiteder Arbeit in Einklang zu bringen mit der wissenschaftlichen (sieheAnhang III).
Für die gütige Hilfe in heraldischen Fragen und Unterstützungbeim Aufsuchen der Quellen in der Bibliothek sei auch HerrnProfessor Ad. M. Hildebrandt, dem langjährigen Vorstandsmitglieddes Vereins Herold, an dieser Stelle gedankt.
In weiterer Ferne steht wohl die Anlegung eines gemeinsamenFamilienarchivs und Zusammenberufen der verschiedenen Stammes-genossen zu einem gemeinschaftlichen Familientage. Ein gemein-sames Familienarchiv würde die Konservierung und leichtere Be-nutzung aller Papiere ermöglichen, vor allem aber das Verloren-gehen der zerstreuten Papiere sichern. Zum mindesten in be-glaubigter Abschrift müßten jene Notizen, die ja die Quelle vor-liegender Schrift gewesen sind, an einer Stelle gesammelt sein.