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Geschichte des Geschlechts Ebell nebst Stammtafeln u. Wappen
Entstehung
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nach der Ferdinandstraße 52 ) verlegt. Im Jahre 1817 wurde dasjetzige, Knesebeckstraße 8, gelegene Wohnhaus errichtet, früher See-straße 12 63 ) gelegen. Das Haus ist auf dem Stammbaum abgebildet.In einem Eckzimmer befand sich damals noch ein offener Ladenund in einem der Hinterzimmer das Kontor. In diesem Hause habenfolgende Ebells gewohnt beziehungsweise sind in demselben ge-boren :

1. Christian Ludwig Ebell (VIII, 26),

2. Amalie Ebell (VIII, 27), geb. Binder,

3. Ludwig Ebell (IX, 18) Geburtshaus,

4. Elise Ebell (IX, 19), geb. Löbbecke,

5. Hermann Ebell (IX, 20),

6. Paul Ebell (IX, 21),

7. Helene Ebell (IX, 23),

8. Heinrich Ebell (IX, 24),

9. Hedwig Ebell (IX, 26),

10. Luise Ebell (IX, 27),

11. Emil Ebell (IX, 28),

12. Carl Friedrich Ebell (VIII, 28),

13. Emilie Ebell (VIII, 29), geb. Bückling,

14. Amalie Ebell (X, 20) Geburtshaus,

15. Elisabeth Ebell (X, 22) Geburtshaus,

16. Louis Ebell (X, 24) Geburtshaus,

17. Bertha Ebell (X, 25), geb. Steinhausen,

18. Max Ebell (IX, 33),

19. Antonie Ebell (IX, 34), geb. Hellwig,

20. Elise Ebell (IX, 30),

21. Max Ebell (X, 35), 5i )

22. Carl Ebell (X, 37) Geburtshaus,

23. Ernst Ebell (X, 39) Geburtshaus,

24. Walther Ebell (X, 41) Geburtshaus,

25. Erich Ebell (X, 42) Geburtshaus,

26. Ottilie Ebell (X, 38), geb. Ebell,

52 ) Jetzt befindet sich in demselben das Geschäft des FuhrherrnBergemann.

53 ) Es ist für mein Empfinden nicht richtig, wenn solche alten Straßen-bezeichnungen, die noch aus der ältesten Zeit der Stadt herstammen, ge-ändert werden. War das Bedürfnis vorhanden, nach der für Stadt undVaterland so verdienten Knesebeckschen Familie eine Straße zu benennen,hätte eine neue Straße dafür gewählt werden müssen.

54 ) Ich habe meine Jugend in diesem Hause verlebt, das meine Elternseit 1870 bewohnen. Geboren bin ich Steinstraße 8, das damals demTuchfabrikanten Friedrich Mathias (VIII, 67) gehörte.