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Es war April, 2 ) der FrühlingsnebelUmwob die Stepnitz grau und dicht,
„Ich wünsche Glück Mathias Ebel,“
Der alte Pfarrer zu ihm spricht.
„Das Söhnchen hat uns Gott gegeben,“Mathias spricht’s mit frohem Mut,
„Mög’ es gedeihen, mög’ es lebenFür sein Geschlecht gerecht und gut.“
220 Jahre schwanden,
Die hier im Buche starben hin,
Des Urahns Wunsch ward nicht zu schänden,Gerecht und gut war stets ihr Sinn.
Seßhafte Männer sind’s gewesen,
Charaktervoll und fest und stark,
Was wir gehört, was wir gelesen,
Kernhaft und deutsch war’s bis ins Mark.
Wir können froh der Väter denken,
Wohl uns, wie es der Dichter singt,
Mög’ das Geschick uns gütig schenken,
Daß lang der Name weiter klingt.
2 ) Mathias Ebel (V, 2), Sohn des Meisters Mathias, wurde am30. April 1682 zu Perleberg geboren. Es ist der erste aus dem Tauf-register direkt nachzuweisende Vorfahre.