Schwester Susanna im Jahre 1436 an sich brachte. (Erkcnbr. Urk.,O.-A.-B. Cr., 466.)
In den alleinigen Besitz von Hornberg trat Schwan nach demTode seines Bruders Hans, fst 1495.)
1504 wird Schwan von Crewelsheim mit ganz Hornbergvon Albrecht von Brandenburg belehnt. fWirt. Fr., VIII, 608.)
1484 wird Schwan von Crewelsheim von Albrecht von Hohen-lohe mit dem Hofe zu Weiler, Lichtenstein, dem Zehenten zu Erkcnbrcchts-hausen und Rüdern, einigen Gütern zu Reußenberg, Straßen und Wüstenbelehnt. Gegeben zu Crailsheim auf Freitag nach St. Andreastag.sNügl. Arch. Original, Abschr. II, XXI, 18.)
1490 belehnt Krafft von Hohenlohe Schwan von Crewels-heim mit dein Weilershof und den übrigen genannten Stücken. GegebenMontag, St. Thomas des heiligen Apostels Abend. fRügl. Arch.)
1496 erhält Schwan von Crewelsheim, Geumann genannt,von Bischof Lorenz von Würzburg den Kirchensatz zu Hengstfeld undeinen Zehenten zu Herrendirbach zu Lehen aufgetragen. sRügl. Arch.)
In eben diesem Jahre 1496 belehnt Krafft von Hohenlohe Schwanvon Crewclshcim mit Gütern, die er teils selbst besessen, teils vonseinem Bruder Hansen seligen ererbt hat, als mit dem Zchenten zuErkenbrechtshausen, dem Weilershof mit allen Zubehörungen, demZehentcn daselbst, dein Zehentcn auf dem Kochshof zu Rüdern, dem Reußen-berg mit seinen Zubehörungen, mit einem Gütlein zu Wüsten undStraßen, einem Gut zu Gaylenrodt nebst zwei Gütlcin zu Wolfrats-weiler. sRügl. Arch.)
1496 auf Freitag nach St. Sebastianstag verleiht Krafft von Hohen-lohe dem Schwan von Crewelsheim Güter, Zehent, Gülten :c.,itsm den Reußenperg cum port. nämlich einen See den Herrensee ge-nannt und einen Berg zwischen dem genannten See und des GrasenGottfried von Hohenlohe See gelegen, ein Holz, den Hainkenbusch ge-nannt. (Rügl. Arch., Kl. II, XXI, 18.)
1505 wird Schwan von Crewclshcim ein hohcnlohischcr Lehens-brief mit den gleichen vorgenannten Stücken ausgestellt. fRügl. Arch.)
1481 am Sonntag Cantate kauft Schwan von Crewclshcim,genannt Geymann ein Gut zu Reitzcuberg, so jetziger Zeit der Reißenberggenannt und damals ein Schmitt zu Jrenuspach besessen, um 5 Schilling