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2 (1905) Abschnitt 4. Lebensbeschreibungen
Entstehung
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Ulrich genannt Taube wird neben Konrad im Nekrolog der Johan-niter in Hall als Sohn Werners erwähnt. Im Jahre 1299 kommtUlrich genannt Taube in einer Urkunde vor. (Oehringer Archiv,O.-A.-B. Cr., S. 241.)

Heinrich der Taube kommt 1288 in einer Urkunde vor, nachwelcher die Äbtissin und der Konvent zu Gnadenthal den Umlr-is sttilio 8uo Usiurioo äioto 'luvvbs äs Haitis Stücke zu Gnadcnthal für26 Pfund Heller verkaufen, den 3. nach dem heiligen Egydientag 1288.(Wib., II, 105.) Ebenso kauft Gnadenthal an Heinrich Taube st uxordie Hälfte der von der Seidcnschwänzin zu Geilenkirchen erhaltenen Güterab, auf beider Lebenszeit gegen 26 Pfund Heller. (Wirt. Fr., IX, 43.)

Felicitas, Witwe Heinrichs des Tauben zu Zwerchenberg,(Zwergenberg bei Weidelbach in Bayern) verkauft 13IS ihr Gut zuCrailsheim an das Spital zu Dinkelsbühl. (Dinkelsb. Urk., O.-A.-B.Cr., S. 386.)

Heinrich Taube kommt ferner 1324 in einer Urkunde vor. (UsZ.boio. 6, 126.) Am 20. September 1330 ist Heinrich Tauben nebenHeinrich und Albrccht von Crcwels he im Bürge in einer Urkunde,in der Ulrich Zehe von Jügesheim und Adelheid, seine eheliche Wirtindem Spital zu Dinkelsbühl ein Gut zu Jügesheim zu rechtem Eigenum neunzehnthalb Pfund Hallcr und 8 Haller verkaufen. Geschehen andem nechsten Dünderstage vor S. Matheustag. (UsZ. boie., VI, 344.)Im Jahre 1366 bürgt Heinrich Taube für Konz Dürre. (O.-A.-B.Cr., S. 241.)

1347 war Heinrich Taube, Amtmann (Vogt) zu Kreuwclshcim,wie aus einer Vcrkaufsurkuude Cunrats von Hohenstein vom 13. Januar1347 hervorgeht, woselbst Heinrich Taube, Amtmann zu Kreuwels-heim Zeuge ist. (Hansclm, I, 452. Hohenl. Urkundcnbuch, II, 621.)Nach einer Notiz in der Obcramtsbeschrcibung Crailsheim sitzt Heinrichder Taube zu Steiubach an der Jagst.

Wipproth Taube und Adelheit, seine eheliche Wirtin, verkaufenGüter, Gülten, ihren Teil des Gerichtes und des Zchcntcn in demDorfe zu Sigeharteshusen, dem Kloster Scheftersheim um 418 PfundHeller. Auf Wippreths Bitte siegeln den Brief mit, sein gnädiger HerrGotfrit von Hohenlohe. Gegeben am 13. Mai 1339. (Urkunde KlosterSchäftershcim, Hohenl. Urkb., II, 463.)

Ulrich Taube verkauft 1330 am 16. April sein Gut zu Gaisbühlan d as Spital zu Dinkclsbühl. (Dinkelsb. Archiv, O.-A.-B. Cr., S. 363.)