durch einige Uebung bald lernen laßt. Ichpflege mich nie einer Nadel zu bedienen , undbringe dennoch das Diopterlmial sehr bald indie Lage, daß, wenn es nach einem Ge-genstände hingerichtet worden, auch die Schärfedesselben genau an dem Punkte ir anliege.
III) Es versteht sich, daß unter dem bis-her gebrauchten Worte Object, vielmehrnur ein gewisser bestimmter Punkt des-selben verstanden werden muß. Waren daherdie Objecte ?, z. E ein paar Thürme, sowürde man etwa nach den Spitzen derselbenHinvisiren.
IV) Oft liegen die Objecte ?, (), so hochoder tief, daß die Dioptern zu niedrig sind,um nach ihnen Hinvisiren zu können. In diesemFalle stecke man zwischen dem Standpunkte Ldes Meßtisches und den Objecten ?, (), erstStäbe in die Verticalebeucn Lp(), Lcz(),und Visire hierauf nach diesen Stäben. Beydiesem Abstecken der Stäbe sind aber alle Vor-sichten zu beobachten, welche oben (§. zg.)gelehrt worden sind, damit, wenn man aufdem Meßtische die Visirlinien Im, Im nachden Stäben hinzieht, man versichert seyn kan,daß sie auch genau in den wahren Vcrtical-ebencn Lp?, Lq() liegen würden.
V) Wenn man sich auf dem Mcßtischgcnder dioptrffchen Regel ?ix. LXIX bedienet,
bey