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1 (1792)
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in. Kapitel

Von der würklichm Ausmessung geraderLinien, auf dem Felde.

§- Zo.

M>cnn auf dem Felde zwischenzwey vorgegebenen Punkteneine gerade Linie gemessen werden soll, so istes nöthig, daß man diese Punkte, wenn sienickt sonst schon kenntlich sind, durch gewisseMerkmahle bezeichne, oder abstecke, damitdie Richtung oder Lage der auszumcssenden ge-raden Linie angegeben sey.

Nun erhellet aber aus demjenigen, was ichoben tz. 7 gesagt habe, daß man in der Geo-däsie meistens immer, wenn es nickt besondereAbsichten erfordern, nur den horizontalenAbstand zwccncr Punkte verlangt; das willsagen, man stellet sich durch die beyden End-punkte einer Linie, ein paar Verticallinien vor,und bestimmt die horizontale Entfernung zwi-schen beyden. . ' '

Da aber auf dem Felde die beyden Punkte,deren Entfernung man messen will, oft soweit von einander liegen, daß man bey dem

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