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1 (1792)
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herum, und richtet es nach dem Objecte (),so kau man alsdann den andern Schenkel hades Winkels auf dem Mcßtischgcn bestimmeng. 128. VIII, und folglich an die gegebeneLinie Iiv (nachdem sie nämlich in die RichtungIm gebracht worden ) und an den gegebenenPunkt Ii, einen Winkel istmpdg verzeichnen.

Anmerkungen.

tz. igi. I) Es ist nothwendig, daß, wennman mit dem Bleystift neben dem Diopterli-niale herziehet, die gezogene Linie genau durchden Punkt ft gehe. Den Blcystift muß mandaher beständig geschärft halten, und mit ihmsehr genau längst der an dem Punkt ck liegen-den Seile des Linials herfahren.

II) Anfangern, die noch nicht geübt sind,ist es freylich bequem, das Diopterlinial umeine in eingesteckte Nadel zu drehen. Weilaber, zumahl wenn die Nadel nicht recht feinist, ihre Dicke unkcrweilen verhindert, die Liniegenau durch Ii zu ziehen, welches bey man-chen Fcldmcsserarbeitcn zu erheblichen FehlernGelegenheit geben kau, so ist es bester, sichgar keiner Nadel zu bedienen, sondern dasDiopterlinial blos an den Punkt zu legen,und so nach den Gegenständen zu richten.Wer den Versuch anstellen will, wird finden,daß dieß so gar schwer nicht ist, und sich

durch