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bey welcher die Visirlinie durch die Mitte desLinials gehet/ so muß man Sorge tragen,beym Visiren nach verschiedenen Objecten, im-mer eine und dieselbe Schärfe des Linials anden Punkt, oder an die Nadel zu legen, weilsonst Fehler zu besorgen sind, wenn man baldeine, bald die andere Seite des Linials an-legte , und man nicyt überzeugt wäre, daßbeyde genau unter sich, und mit der Visirlinieparallel laufen.
VI) Wahrend daß man I.XXVIII.das Diopterlinial aus der sage sin, in dieLage sie bringt, und die Linie sie ziehet, mußdas Meßrischgen in unverrückrer Lage erhaltenwerden, damit Im nicht aus ihrer Richtungkomme. Nun kan es aber leicht geschehen,daß durch einen Zufall sich das Meßrischgenetwas verrücket Um also, nachdem man siegezogen hat, zu untersuchen, ob sin noch inihrer gehörigen Richtung ist, so legt man dasDiopterlinial wieder genau an die Linie sin;decket alsdann der Faden der Objectivdiopternoch genau den Gegenstand?, so hat sich dasTischgen nicht verrücket: erscheinet im Gegen-theil das Object ? nicht genau hinter dem Fa-den , so ist eine kleine Vcrrückung des Tisch-gens vorgefallen, und man muß daher dieLinie sin wieder einrichten, und hierauf nocheinmal nach dem Objecte t) hinvisicen, umden wahren Winkel auf dem Meßrischgenzu bekommen.
Diese