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1 (1792)
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den Schärfe des Linials, mit einem wohl zu-gespitzten Bleystift eine gerade Linie her. Wäh-rend daß dieses geschiehet, muß das Linial inunvcrrücktcr Lage erhalten/ und daher so langeetwas angedrückt werden. Noch bester ist es /wenn man van einem Gehülfen die Linie ziehenlaßt/ so kan man unterdessen immer das Augevor der Oculardiopter behalten/ nach dem Ob-jecte ? visiren / und so die geringste Vcrrü-ckung der Diopterrcgcl bemerken.

VII) Es sey also Im die auf dem Meß-tischgen durch den Punkt st gezogene Linie / sowird Im in der Verkicalfläche Lp? liegen/ dieman sich durchs Object ?, und den Punkt Leinbildet. Denn der Punkt st auf dem Mcß-tischgcn liegt vertical über L slV) und folg-lich in der Verticalflächc Lp?. Weil nun dieEbene des Meßtischgens horizontal gestrllctworden / und der Schlitz in der Oculardiopter/nebst dem Faden der Objectivdiopter/ auf derEbene des Diopterlinials / und folglich hierauf der horizontalen Ebene des Meßtischgcnssenkrecht stehen / so werden der Schlitz undder Faden beyde in einer Verticalflächc liege»/und zwar in der Verticalflächc stLp?, wenndie Dioptern nach dem Objecte ? hingerichtetsind. Solchergestalt ist also Im die Durch-schnittslmie der Verticalflächc stLp?, mit derhorizontastn Ebene des Meßtischgcnö/ und Immuß mir Lp parallel seyn.

VIII) So-