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zween Armen, oder hölzernen Stäben rs, tv,die durch den Querleisten sv mit einander ver-bunden sind, und so die Gestalt einer Gabelbilden. Die Längen rs, rv, mögen etwa diehalbe Breite des Meßlischgens betragen; amEnde des untern Armes vd, muß ein Fadenmit einem Lothe herabhängen. Will man nunauf dem Meßtischqen einen vertical überliegenden Punkt d angeben, so schiebt mandiese Gabel an das Mcßtischgen, bewegt siehin und her , so daß rs die obere Fläche desTischblattS, und tv die untere Fläche desselbenbeschreibt, und giebt ihr eine solche Lage, daßdas an dem Arme vd befindliche Loth , geradeüber den Punkt L hängt, so wird der End-punkt r des Schenkels sr, auf dem Mcßtisch-gen den Punkt k bestimmen, der vertical überL liegt.
V) In dicken Punkt k steckt man eine sehrfeine, mit einem. Knöpfgcn von Siegcllak ver-sehene, Nehnadel cin, und legt die Schärfe ikdes h'iF. und III. 1. beschriebenenDiopterlinials an diese Nades.
VI) Visirct alsdann durch die Qculardiop-ter, wendet und drehet das angelegte Diopter-linial so lange um die Nadel, bis z. s. dasObject ? gerade hinter dem in der Obst- ivdicpterausgespannten Verticalfadcn erscheinet, undziehet hierauf langst der an der Nadel licgen-
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