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1 (1792)
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die beyden Linien Lp, L-q, Horizontallinienseyn, und der Winkel pLc>, wird der Nei-gungswinkel seyn, den ein paar VerticalebcnenIPL, t)gL, durcb den Punkt L und dieObjecte, ?, () gelegt, mit einander machen.

Man soll auf dem Papiere des Meßtisch-gens einen Winkel angeben, der dem Horizon-talwinkel pLq gleich ist.

II) Um dieses zu leisten, bringe man dasMeßii'chgen I'ig. LIV über den Punkt L

LXXVIII, eröfne die Beine des Stativsso weit, bis das Werkzeug eine bequeme Höheüber dem Boden hat, und gebe dem Tisch-blakt indem man es in der Nuß herum-weudet, und die Schrauben ze, ze zu Hülfeninnnt (^. iceg. «), vermittelst einer daraufgesetzten Wasserwaage (Z. uz), eine genauehorizontale Stellung.

III) Es stelle also das Viereck adxä bb'g.DXXVIII das V cßtischgen vor , wie eshorizontal, über dem Punkte L stehet, dannwird die Ebene des Tischgens abZä mit derHorizontalstache pLc^ parallel seyn.

IV) Man nehme auf dem Mcßtischgen ei-nen Punkt b an, der lothrecht über L liegt.Um dieses zu bewerkstelligen, bedienet man sichsehr bequem einer sogenannten Gabel Ing.1.XX1X. Diese Vorrichtung bestehet aus

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