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Man kan aber auck, ohne Spiegel zu ge-brauchen , mit einem kleinen Bogen grosse Win-kel messen; dergleichen Methode ist in L 0 Ng 0-montans ^///ronom. TIam'r. T.?ö. //.
ca/,. 7. 1-540) angegeben, wo gezeigt
wird, wie man mit einem blossen Sextanteneinen Winkel von 150° messen könne.
Man sehe auch von diesem Verfahren inT'etr. //orre^o-M! mnt/>. C//-Zv?n'ae 1741.)Tom. ///. tz. 25Z.
Zu geodätischen Messungen hat auch HerrBrand er ein Werkzeug mit Spiegeln ange-geben, dessen Einrichtung man aus seiner Be-schreibung eines Spiegelsextanten(Augsp. 1774.) ersehen kan. Von den vor-tresiichen Hadlcyischen Ocrantcn und Sextan-ten, welche gegenwartig von in sehrgrosser Vollkommenheit verfertigt werden, redetHr. -v. in der Canzler - Meisne r i-schen Quarraischrifr für ältere Lit-teratur und neuere Lectüre, IIIJahr-gang 8 Heft, Leipz. 1785. Auch davon inHrn. Bodens astron. Jahrb. 1789.S. 2Z7- 244-
Schluß dieses Kapitels.
127. Das bisherige mag zureichen, An-fängern von den Einrichtungen einiger neuerergeometrischer Werkzeuge Begriffe zu geben. Man
wird