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das Detail des bisher beschriebenen Werkzeugsnoch genauer kennen lernen will, der findetsolches in der Einleitung zu meines Vaters
<75 , welche dieenglische Admiralität im I. 1770 herausgege-ben hat S. 21. Hr. tZ, i/? hat da-ran noch einige Verbesserungen angebracht,welche in folgender Schrift: etn/ÄAs a'n cerc/e i/e Ae//enon avec k/^e^-entermetb0i/er />onr ca/rn/e^ /et »ant/-§net /e t7/?s-vu//e?- 7/e , (a?uri5 1787)mit mehrercm zu ersehen sind Das Werk-zeug, so wie es mein Vater zum Behufe derBeobachtungen auf der See angegeben hat,besteht aus einem ganzen Kreise, wegen einerbesondern Art die Winkel durch Wieder-holung zu messen, wovon unten (§. 135.)geredet wird.
II) Ein anderer Vortheil ist, daß sich miteinem blossen Quadranten an einem solchen In-strumente, Winkel bis auf 180° messen lassen,weil man den Spiegel eä, oder die Älhidaden-regel? nur um 90° verrücken darf, wen»der auszumessende Winkel l)LlI würklich 180"wäre.
So gebraucht man in der Astronomie, undSchiffahrt, sogenannte >Octanten, Scrtan-ten u. s. w. oder blos Bogen von 45°, 6o°,um Winkel bis aus 90", 120° zu messen.Man s. HonZusr tra/te -/e /a IVan/Fat/on.
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