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wird sich nun mit leichter Mühe in andere Werk-zeuge finden können, die etwa von verschiede-nen Künstlern angegeben werden.
In den meisten Anleitungen zur Feldmcß-kunst wird man das Detail der Werkzeuge fastgänzlich vermissen, und dennoch läßt sich, obneeine genaue Kenntniß derselben, keine geometri-sche Operation mit Sicherheit ausführen. Umso mehr hielt ich mich für verpflichtet, diesemMangel durch eine umständlichere Beschreibungder vorzüglichsten Bestandtheile der Fcldmesser-werkzeuge abzuhelfen, und ich glaube, daß ichmich dabey der möglichsten Deutlichkeit bcfiif-scn habe, wenn gleich, Werkzeuge zu beschrei-ben, eben keine der angenehmsten Arbeiten ist.
Von ältern Feldmesserwerkzeugen findetman Nachrichten und Abbildungen in Leu-polds oft angeführten Theatro macht-narum Geometr. in Bions mathe-matisch e r W e r k sch u l e und andern Schrif-ten. Hiehcr gehören z. E. der Iac 0 bsstab,das geometrische Quadrat, Kir-chers Pantometer, Leonhard Züb-lers Instrument zum Grundlegeneiner Landschaft, Rimplers Instru-ment, Züblers Scheibeninstrumentu. a. mehr. Eine historische Kenntniß davondient, um zu sehen, wie man nach und nachzu brauchbarern Einrichtungen gekommen ist.
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