Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
476
Einzelbild herunterladen
 

476 57M

III) Man Halbire den Winkel peil verwit-teil! der Linie o, und setze auf c> eine Per-pendieularlinie eF, so wird --I die Lage desSpiegels ec! seyn müssen, wenn der einfallendeStrahl 11c nach der Richtung cx>, und folg-lich nach r>." ins Fernrohr kommen soll. Dennwegen pcv ^ ^cll ist auch Hc-I ccp, oderEinfallswinkel und Reflexionswinkel gleich,folglich, wenn itzt II c auf den Spiegel -ä fällt,wird üc nach der Richtung cp zurückgewor-fen, und von da langst ins Fernrohr gesandt,wo denn bey , in der Ape desselben, desObjekts H katoptrischdioptrifchcs Bild entstehe.

IV) Das Auge bey le wird alsdann in demFernrobre, bey der beyden Objekte s), H,Bilder sich decken sehen; denn bey ^ ist auchdas dioplrische Bild des Objekts (), weil dieApe des Fernrohrs nach hingerichtet ist.

V) Ich suckie nun den Winkel 6c-5 oder ecs,um welchen man den Spiegel eci aus seinermit II parallelen Lage hat herausbringen müs-sen, um des Gegenstandes II katoptrischdioptri-sches Bild, in die nach dem Objekte () Hinge-richtete Ape des Fernrohrs zu bringen.

VI) Diesen Winkel äcl finde ich so:

Es ist

'() p>ce (jl)oder ()cll 4- Ilccl pcs 4- sce

VII) Auch