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1 (1792)
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iv. Auf solche Art wird also mit dem bis-her beschriebenen Werkzeuge, auf dem Feldeein Winke! gemessen; der Bcwciß des gewie-senen Verfahrens ist aber fo gender.

ii. Bew. I) Nachdem man, vermittelstdes Verfahrens (2), beyde Spiegel, ii?iA.I.XXVII in eine parallele Lage gebrachthat, so würden sowohl das dioptrische als ka-toptrischdioptrischc Bi d des Objects (), bey ^in der Are des Fernrohrs zusammentreffen,und die Are nia des Fernrohrs würde mit<)L paralle seyn, wci ich den Gegenstandsehr weit entfernt annehme. Daß aber bey ^nicht zugleich des Objects H Bild seyn könne,erhellet daraus, weil wegen der ungleichenWinkel Ilaci, ecp, der auf den Spiegelfallende Strahl Hc, nicht nach der Richtungcp, und folg ich auch nicht nach der Richtungpm/» ins Fernrohr reflectiret werden kan.Den cx> ist der reflcctirtc Strahl von ()c,daher der Winkel()cci ecp; aberUcä < ()also auch Hcä < LLp . d. h. cp kan nichtder reflcctirte Strahl von Hc seyn.

II) Da a so bey der jetzigen parallelen sageder beyden Spiegel, der einfallende StrahlHc nicht nach cr>, und fo'glich nach pm re-fiectirt werden kau, so muß man offenbar dieLage des Spiege s verandern, weich derGegenstand II, nach den Richtungenins Fernrohr rcficclirt werden soll.

III) Man