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1 (1792)
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474
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il, und von da ferner ins Fernrohr geworfenwerden können.

7. So hat man alsdann zwey Bilder imFernrohre, das dioptrische von dem Gegen-stände ch, nach welchem das Fernrohr gerich-tet ist/ und das katoptrischdioptrische von R..

8. Soba-d man nun dies Bild von R. nurerst bey'aufig im Fernrohre hat / so befestigeman oic A hidadenrcge! ? an den Rand/ unddrehe nur die Micromcterscbraube herum/ so wirddiese dem Spiegel eci eine sanfte Bewegungertheilen/ und man wird machen können/ daßbeyde Bilder von () und R. (7), sich genau inder Axe des Fernrohrs decken. In dem Au-genblicke/ da dies geschieht/ höre man auf zuschrauben.

y. Dann untersuche man / um wie vielTheile des Randes sich der Index in der Al-hidadenreges / von seiner erster« Stelle (2),wo er nämlich über 0 stand / fortbewegt hat.Gesetzt/ der Index in habe auf dem Rande/den Bogen olr z. E. 20 Thci-e des Randesdurchlaufen / so wird der Winkel der

beyden Objecte 20° seyn. Stande in zwi-schen zween Thcilpunktcn des RandeS/ z. E.zwischen dem 2Otcn und 2tte>, /^.fo muß mandessen Abstand v n dem 2c>ten/ vcrnnttclst derMicromcterschraube finden. §. ior.

. . 10. Auf