Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
473
Einzelbild herunterladen
 

47Z

Objecte () hingerichtet ist, also t) in der Aredes Fernrohrs erscheinet.

4. Dieses Bi d von t), welches das Augeim Fernrohre siehet, ist Eigentlich ein doppel-tes Bidz weil die beyden Spiegel il,parallel sind, und bey dieser Lage der Spiegel,eines entlegenen Objects dioptrisches und ka-toptrischdioptrisches Bild in der Ape des Fern-rohrs sich decken , oder zusammenfallen ^ undfolglich im Grunde nur ein Bild ausmachen.(§. I2Z. .5)

5. Man löse nun die Alhidadcnregel ?.So bald man diese anfängt herumzudrehen, si>wird das katoptrischdioprrischc Bild des Ob-jects t), das dioprrische im Fernrohre vcr äf-fen , weil die Spiegel aus ihrer parallelenLage kommen, und man wird bey fernererHcrumwendung der Achidadenrcgel, b os dasdioptrische Bild von (), im Fernrohre behalten.

6. Man ha te also bey A das Werkzeug si>viel, als mög'ich, unverrückt, damit man desObjects () dioptrisches Vi d nicht aus demFernrohre verliere, und wende die A b-daden-rege, so lange herum, bis man das katoptrisch-dioptrischc Bild des Gegenstandes p. ins Fern-rohr bekömmt: Dieses wird geschehen, wennder Spiegel eci eine solche Lage erhalt , daßdie Srrah cn Il.c, die von k auf den Spiegeleci fallen, von ihm zurück, auf den Spiegel

Gg 5