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1 (1792)
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ell, il, werden genau mit einander parallelseyn (i5- l6).

22. Hierauf rcisse man bey v langst der

Schärfe der Regel 1^4 genau eine zarte Liniein den cingcthci reu Rand , so hat man aufdem Rande ein für allemal die beyden Stellen0 (21) u. v, an die man jedesmahl den Fadenin der A hidadenreqe , und die Schärfe 1^1 derRege' des Fernrohrs bringen darf, um sog'eichdie paralle c Lage der beyden Spiegel, il,zu bekommen.

Wie man vermittelst des Werkzeugs l^ig.

1.XXV. einen Winkel messen könne?

tz. 124. 1. Gesetzt, (), seyen auf demFelde ein paar sehr weit entlegene Objecte,deren Winkel ()cR. am Mittelpunkte desWerkzeugs man finden wolle.

2. Um dieses zu leisten, bringe man vorherbeuche Spiegel eci, il, in eine parallele Lage;nämlich den Faden in der A hidadenregel' ringe man genau über den Punkt 0 der Ein-lhei ung, die Regel ttXl aber au den Punktv, so ist mit il paralle' (§. 12Z. ?-).

g. Hicr.mf fasse man bey A das ganzeWerkzeug mir der iukcn Hand, und wende esso lange, bis das Fernrohr genau nach dem

Objecte