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1 (1792)
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genden Theilen und unnöthigen Verzierungenseyn. Die gewöhnliche Form einer Nadelmit einem Pfeil, oder einer Lilie an derSpitze, ist gar nicht zu billigen, weil dadurchdie Polarität der Nadel gestört wird.

Das Hütgcn der Magnetnadel muß auseiner Materie verfertigt werden , in welchesich der Stift, worauf sie ruht, nicht leichteinbohrt. Gewöhnlich wird dazu blos Kupferoder Meßing genommen. Es ist aber vortheil-hast , wenn der Theil des Hütgenö, der un-mittelbar auf der Spitze aufliegt, aus Glasoder Achat besteht, weil dadurch die Nadelnein sehr freyes und leichtes Spiel erhalten.Die wesentlichen Erfordernisse des Hütgenssind, daß die innere Höhlung desselben sehrglatt polirt sey, konisch in eine sehr kleine Ku-gelflache zulaufe, und daß die Are dieser Höh-lung auf der Nadel senkrecht sey.

Der Stift, auf dem das Hütgen ruht,muß sich genau senkrecht über dem Boden desGehäuses erheben.

4. Die wesentlichste Vollkommenheit einerMagnetnadel bestehet darinnen, daß sie stchauf ihrem Stifte sehr sanft und gleichförmigdrehe, oder nach dem gewöhnlichem Sprachge-brauche, nicht faul oder rräge sey.

Ob eine Nadel rräge sey, erfahret man so:Man stellet die Voujsole an einen Ort, in

Ff 4 dessen