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und es würde überflüßig seyn , hier davon zureden. Man s. indessen hierüber Karste nsKenntniß der Natur, XXI. Abschn.Geblers Physik. Wörterbuch, unterdem Artik. Magnet, und andere physikali-sche Schriften. »
z. Man hak auch Magnetnadeln, die durch-aus von gleicher Breite sind, und die Gestalteines dünnen Parallelepipedi haben, dessenbreitere Seitenflächen, beym Ruhen der Na-del auf ibrem stifte, vertikal zu liegen kom-me», an den Enden aber scharf zulaufen, umauf dem eingetbeilten Rande die Grade zuweisen, und die wahre Richtung der Nadelanzugeben.
Statt dessen kan auch eine längs der Nadeleingenflcne feine Linie, deren Richtung durchden Umvrehungspunkt der Nadel gehen muß,als Index dienen.
Solche durchaus gleich breite Nadeln sollen,vermöge der Erfahrung, die magnetische Kraftbesser bey sich behalten, als diejenigen, welchesiez in Spitze,, endigen Allein sie sind etwasschwerer, und reiben sich also stärker auf ih-rem tifte , welches ibrer Empfindlichkeittiachtbcilig wird, wenn das Hülgen nicht be-sonders gut eingerichtet ist.
Uebrrbaupt muß die Gestalt einer Nadel soeinfach als möglich, und frey von hervorra-genden