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»kr auf stehet/ die Magnetnadel über derLinie auf dem Boden des Kästgens einspiele.
Ob diese Anbringung eines Vernier an derBouffole, große Vortheile verschaffe/ mögtewohl zu bezweifeln seyn / wenn man bedenkt,daß die Beobachtung, wenn jedesmahl dieNadel in Ruhe gekommen, selbst nicht ganzstchcr ist.
Einige Erinnerungen über die Beschaffenheitder Nadeln.
tz. i2o. i. Man giebt der Nadel wenig-stens eine Länge von 5 Zollen. Kleinere Na-deln geben nicht viel Richtigkeit, und schwan-ken auch zu sehr, ehe sie in Ruhe kommen.Größere muffen mit sehr viel Genauigkeit ge-arbeitet seyn, wenn sie auf dem Stifte, wor,auf sie sich drehen, eine hinlänglich freye Be-wegung erhalten sollen.
2. Man verfertigt die Nadeln von dem be-sten und reinsten Stahle, und läßt sie ge-wöhnlich blau anlaufen ; dies wollen tchcreinige nicht billigen, weil die Nadeln in die-sem Zustande zwar den Magnetismus leichtannehmen, aber auch bald wieder verlichrensollen.
Die magnetische Kraft den Nadeln zu er'theilen, ist übrigens allen Mechanuis bekannt,
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