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1 (1792)
Entstehung
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434
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müßte von einer sehr zusammengesetzten Ein«richtung seyn, wenn sie das, was man voneinem vollkommenen Meßtische und Astrolabioverlangt , vereinigen solte Es kan demnachdie Scheibe in der practischen Geometrie, auchnach der Aollmanuischeu Verbesserung, immerals ein sehr entbehrliches Werkzeug angesehenwerden.

Zollmann sagt, der Erfinder der Scheibesey unbekannt, man finde aber schon Spurendavon in Speklings ( Daniel Spcklcs )Festungsbau I <5c>8, und in DillingsKriegs buch ?. I. lib. II. cap. Z7.

Die eigentliche Messungsart mit der Scheibekan man übrigens umständlich in ZollmannsGeodäsie nachsehen. Eine Art eines Auszugesdaraus ist: Ausführlicher Unterrichtzur Feldmessungskunst, oder Schei-be n m c ssu n g v o n C h. H. W (erner) (Lan«gensalza, 1776. 8.) Das Verfahren ist auchkurz und gut in der zu Göttingcn 178Zherausgekommenen Schrift (AnleitungzumAufnehmen und Zeichnen der Ge-genden, vorzüglich zum militäri-schen Gebrauch, von einem Officier)S. 167 :c. erläutert.

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